vivo X Fold 6: Mit 6.900 mAh lässt vivo die Konkurrenz alt aussehen

Teaser des faltbaren Vivo X Fold 6
Quelle: vivo
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Das vivo X Fold 6 startet am 26. Juni in China und räumt mit einem alten Klischee auf: Foldables müssen keine Akku-Krüppel sein. Mit einem gigantischen 6.900-mAh-Energiespeicher im Gehäuse sprengt vivo die bisherigen Grenzen der Branche. Während die Konkurrenz weiter um jeden Millimeter Gehäusedicke feilscht und bei der Laufzeit knausert, geht vivo hier einen eigenen, kompromisslosen Weg.

Unter der Haube taktet der „Dimensity 9500 Super Edition“, den vivo und MediaTek gemeinsam für dieses Foldable entwickelt haben. Das 8,02 Zoll große Innendisplay auf Basis der Samsung-M14-Technik erreicht eine Spitzenhelligkeit von 5.000 Nits. Für den Alltag bedeutet das: Selbst bei direkter Sonne bleibt der Bildschirm brillant ablesbar, während die Software OriginOS 6 Fold das Multitasking von bis zu fünf Apps gleichzeitig stemmen soll.

Kamera-Setup und Varianten im Detail

Bei der Kameraausstattung macht vivo ernst und will das X Fold 6 als „faltbare Mini-DSLR“ positionieren. Die Hardware-Eckdaten lesen sich zumindest so, als ob sie die Smartphone-Fotografie bei Klappgeräten auf ein neues Niveau heben könnten:

  • 200-MP-Hauptkamera: Nutzt den 1/1,4-Zoll-HPB-Sensor von Samsung für maximale Bilddetails.
  • Periskop-Telekamera: Setzt auf den Sony LYT-602-Sensor mit Zeiss-APO-Zertifizierung.
  • Telekonverter-Support: Dank Unterstützung für den Zeiss G2-Telekonverter sind Brennweiten bis zu 200 mm möglich – ein Feature, das man bei anderen Foldables schmerzlich vermisst.
  • 50-MP-Ultraweitwinkel: Liefert die nötige Flexibilität für weite Perspektiven.

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Bei der Speicherwahl stehen vier Konfigurationen zur Verfügung, die vom 12 GB + 256 GB Einstiegsmodell bis zum 16 GB + 1 TB Boliden in der „Black Gold Edition“ reichen. Während andere Hersteller den Rotstift bei der Hardware ansetzen, wirkt das X Fold 6 wie ein Versuch, die maximale Leistung in ein faltbares Gehäuse zu pressen. Ob das hohe Gewicht des 6.900-mAh-Akkus im Alltag stört oder die bessere Laufzeit dies wieder wettmacht, wird der erste Praxistest zeigen.


Quelle: vivo

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