Nothing Phone (1) Testbericht

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Quelle: Schmidtis Blog

Mit dem Nothing Phone (1) wagt ein neuer Hersteller den Schritt zum Smartphone-Hersteller. Doch so ganz unbedarft ist Nothing nicht, dahinter steckt Carl Pei, der von Oppo kam und auch OnePlus gegründet hatte. Nun also ein neuer Hersteller, der mit seinem ersten Telefon vieles anders machen will als die Konkurrenz. Optisch erinnert das Nothing Phone (1) an ein iPhone, doch die Rückseite ist was ganz besonderes mit seinem Glyph-Interface.

Ich habe das Modell mit 8 GB RAM und 256 GB internen Speicher in der Farbe Schwarz zum testen bekommen. Das Gerät wurde mit freundlicherweise vom Hersteller zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür. Dennoch hat dies natürlich keinen Einfluss auf das Testergebnis.

Lieferumfang

Das Nothing Phone (1) kommt in einer völlig untypischen flachen quadratischen Verpackung. Diese besteht aus recyceltem Material, so wie auch der Aluminiumrahmen des Telefons. Im Inneren finden wir dann neben dem eigentlichen Gerät ein USB C-Kabel, dass SIM-Eject-Tool und etwas Zettelkram. Ein Ladegerät sucht man vergebens (für EUR 35,00 separat auf der Webseite erhältlich), auch keine Kopfhörer. Da hätte Nothing aber was im Angebot, nämlich die Nothing Ear (1) für EUR 99,00.

Nothing Phone (1)
Lieferumfang | Quelle: Schmidtis Blog

Technische Daten

Das Nothing Phone (1) hat ein 6,55″ FullHD+-Display mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz (adaptiv 60 Hz-120 Hz) und eine Touch-Abtastrate von 240 Hz verbaut. Das Display ist mit bis zu 1.200 nits Helligkeit recht hell.

Im Inneren werkelt der Qualcomm Snapdragon 778G+ SoC angetrieben und ist in Varianten mit 8 GB und 12 GB RAM erhältlich. Es gibt zwei 8 GB RAM-Modelle mit 128 GB und 256 GB Speicherplatz und das Topmodell mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher.

Auf der Rückseite gibt es eine Dual-Kamera mit dem 50 MP Sony IMX766-Sensor (Blende f/1.88) und eine 50 MP Kamera mit dem Samsung JN1-Sensor. Auf der Vorderseite gibt es eine 16 MP Selfie-Kamera mit Sony IMX471-Sensor.

Nothing Phone (1)
Rückseite | Quelle: Schmidtis Blog

Ein 4.500 mAh Akku mit 33 Watt PD3.0 kabelgebundenes Schnellladen, 15 Watt kabelloses Qi-Laden und kabellosem Rückwärtsladen mit 5 Watt versorgt das Gerät mit Strom.

Ferner gibt es einen Fingerabdrucksensor im Display, Dual-SIM, 5G-Konnektivität und Face Unlock. Android 12 mit Nothing OS und dem Nothing Launcher läuft als Betriebssystem auf dem Gerät. Nothing bietet 3 Jahre lang Android-Updates für das Gerät und 4 Jahre lang Sicherheitspatches (alle 2 Monate). Das Telefon misst 159,2 x 75,8 x 8,3 mm und wiegt 193,5 g.

Verarbeitung & Haptik

Das Nothing Phone (1) sieht auf den ersten Blick aus wie ein iPhone. Beim Design setzt der Newcomer also auf den Look der härtesten Konkurrenz. Die Vorderseite glänzt durch ein flaches AMOLED-Display mit rundum gleich dicken Displayrändern, welches von Gorilla Glass 5 geschützt wird. Es schließt perfekt mit dem Rahmen ab. Sieht gut aus, die Displayränder könnten allerdings schmaler sein.

Der Aluminium-Metallrahmen ist matt lackiert, was dem Gerät einen hochwertigen Look verleiht. Auch die Buttons links und rechts sind aus Metall und haben einen sehr guten Druckpunkt. Hier gibt es auch nichts zu meckern.

Das Nothing Phone (1) hat zwei charakteristische Merkmale, die wahrscheinlich noch einige Generationen lang erhalten bleiben werden – das durchsichtige Glas, welches ebenfalls von Gorilla Glass 5 geschützt wird, auf der Rückseite und die Glyph-LEDs unter diesem Glas.

Die Unterseite beherbergt den unteren Lautsprecher sowie den USB Typ C-Anschluss und das SIM-Fach. Eine 3,5 mm Klinkenbuchse ist leider nicht verbaut. Mit 159,2 x 75,8 x 8,3 mm ist es noch angenehm groß und mit 193,5 g Gewicht auch nicht allzu schwer.

Es gibt nichts zu bemängeln, die Verarbeitung ist auf Oberklasse-Niveau. Das Nothing Phone (1) ist IP53-zertifiziert und damit staub- und spritzwassergeschützt. Eine IP67-Zertifizierung wäre natürlich schöner gewesen.

Display

Das Nothing Phone (1) ist mit einem 6,55″ großen FullHD+ OLED-Panel ausgestattet, das eine hohe Bildwiederholfrequenz von 120 Hz sowie HDR10+-Kompatibilität und 10-Bit-Farbunterstützung bietet.

Der Bildschirm hat, wie bereits erwähnt, etwas breitere Displayränder, die aber rundherum eine gleichmäßige Dicke aufweisen. Dies wurde ermöglich, weil Nothing auf ein flexibles OLED anstelle eines weniger teuren starren Panels setzt.

Die Punch Hole-Kamera ist in der oberen linken Ecke des Bildschirms zu finden, während der optische Fingerabdrucksensor im Display leider deutlich zu niedrig und sehr nahe am unteren Rand des Panels verbaut wurde.

Nothing Phone (1)
Display | Quelle: Schmidtis Blog

Was dem Display leider fehlt ist die Always-on-Funktionalität. Nothing hat auch noch nicht bestätigt, ob es eine solche Funktion zu einem späteren Zeitpunkt mittels Update nachgereicht werden wird. Das Telefon bietet aber eine „raise-to-wake“-Funktion.

Die FullHD+-Auflösung des Panels bietet ein gestochen scharfes Bild. Die Helligkeit liegt bei 500nits mit einer Spitzenhelligkeit von 1.200nits, was auch bei direktem Sonnenlicht noch völlig ausreichend ist.

OLED-typisch bietet das Display ein lebendiges Bild mit zwei Farbprofilen: Alive (die Standardeinstellung) und Standard mit einem Farbtemperaturregler. Eine hohe Bildwiederholfrequenz von 120 Hz mit einer Touch-Reaktionsrate von 240 Hz bietet flüssiges scrollen auf dem Display. Auch wenn manchmal kleine Mikroruckler auftreten. Doch das kann man mit einem Update lösen.

Die Bildwiederholfrequenz ist dynamisch und schaltet zwischen 60 Hz und 90 Hz oder 120 Hz um, je nach Bedarf wenn man es eingestellt hat. Es ist aber kein LTPO-Panel, heißt also, man kann nur zwischen diesen beiden Modi wechseln kann.

Kamera

Das muss sich ein Hersteller mal wagen. Während die Konkurrenz mit Triple-, Quad- oder sogar Penta-Kameras um die Ecke kommt, setzt Nothing beim Phone (1) ganz einfach auf eine Dual-Kamera. Diese besteht aus der 50 MP Sony IMX766-Sensor Hauptkamera und der 50 MP Kamera mit dem Samsung JN1-Sensor als Ultraweitwinkelkamera.

Die Kamera-App auf dem Nothing Phone (1) hat ein einfaches Design und ein vertrautes Layout, da sie der iOS-Kamera-App sehr ähnelt. Es gibt einige nützliche Modi wie Zeitraffer, Panorama, Makro und Experte, zusätzlich zu den grundlegenden Modi wie Porträt und Zeitlupe.

Beide Sensoren haben keine Flaggschiff-Qualität, sind aber in Anbetracht des Preises durchaus brauchbar. Gerade der Sony IMX766-Sensor sorgt in vielen Flaggschiffen für hervorragende Aufnahmen. Der 50 MP Samsung JN1-Sensor fällt dagegen deutlich ab. Warum Nothing hier nicht einfach gleich 2 Sony IMX766-Sensoren verbaut hat, ist leider unverständlich. Dies wäre vermutlich ein hervorragendes Kamera-Setup geworden – und vermutlich ein wenig zu teuer.

Die 50 MP Hauptkamera macht richtig gute Aufnahmen, die Bilder sind hell, die Farben kraftvoll und bei den meisten Lichtverhältnissen kommen eigentlich immer gute und brauchbare Aufnahmen zustande. Die Qualität reicht sogar aus, den 2x-Digitalzoom auszuprobieren.

Bei schlechten Lichtverhältnissen ist dann aber ein Abfall der Qualität der Aufnahmen zu erkennen. Dennoch schlägt sich das Nothing Phone (1) auch hier sehr wacker, dank optischer Bildstabilisierung (OIS). Und der Nachtmodus zaubert auch noch ein wenig, aber auch ohne ihn kommen einige spannende Aufnahmen zustande. Dennoch ist die Qualität der Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen deutlich besser, als ich vermutet hatte. Und wer weiß, was weitere Update noch bringen, da ist noch Spielraum für einige Verbesserungen in den nächsten Monaten.

Und dann gibt es dieses mal nur noch die Ultraweitwinkelkamera. Hier kommt (leider) der Samsung JN1-Sensor zum Einsatz, der im Vergleich zur Hauptkamera einen deutlichen Qualitätsverlust aufweist. Die Aufnahmen sind deutlich verwaschen und blasser. Da hier auch das OIS fehlt, sind die Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen und bei Nacht bei weiten nicht so gut wie von der Hauptkamera. Schade, wenn hier ein zweiter IMX766-Sensor von Sony verbaut gewesen wäre, dann wäre sicherlich die Konkurrenz hellhörig geworden.

Dennoch, schon bei seinem ersten Smartphone macht Nothing sehr viel richtig und wenig falsch. Man hat erkannt, dass nicht die Anzahl der Kameras entscheidend ist, sondern die verbauten Sensoren. Und da reichen eben meistens 2 vollkommen aus, wenn man nicht noch eine 3 echte Telephoto-Linse verbaut.

Die Kamera-Software macht auch schon einen richtig guten Eindruck, da bin ich echt gespannt, was der Hersteller da in den nächsten Monaten mit möglichen Updates noch aus den Kameras rauskitzeln wird.

Software & Performance

Das Nothing Phone (1) kommt mit einer fast puren Version von Android 12. Keine Bloatware, kein Schnickschnack. Erinnert an die Anfangszeiten von OnePlus, was jetzt aber nicht gerade überraschend ist. Carl Pei hatte ja auch da seine Hände im Spiel.

Bis auf zwei Ausnahmen ist jede vorinstallierte App eine Google-App, einschließlich der Telefon-App und des Dateimanagers. Ausnahmen sind die Kamera-App und eine Recorder-App. Für mich ist das genau richtig, ich liebe pures Android. Und Nothing OS, wie der Hersteller seine Benutzeroberfläche mit dem Nothing Launcher nennt, gefällt mir gut. Optisch man was Neues, die Punktmatrix-Schriftart hat was. Einfach, pur, ohne Schnörkel. Und das hat natürlich auch seine Vorteile.

Die Benutzeroberfläche rennt. Sie schnell und wird nicht durch unnötige Software ausgebremst. Und obwohl „nur“ der Snapdragon 778G+ in dem Telefon werkelt, könnte man meinen, einen aktuellen Snapdragon 8 Gen 1 zu haben. Selbst in meinem Testgerät mit 8 GB RAM kam niemals das Gefühl auf, dass das System ausgebremst wird. So soll es sein, und das beweist auch wieder, dass eine gut ausbalancierte Mittelklasse-Ausstattung mit richtig guter Software-Optimierung vieles besser macht als einfach nur viel RAM hilft viel und eine aufgeblähte Software.

Der Vorteil der Benutzeroberfläche des Phone (1) sind die flüssigen Animationen, die durch eine adaptive Bildwiederholrate unterstützt werden, die je nach angezeigtem Inhalt zwischen 120 Hz, 90 Hz und 60 Hz wechselt.

Doch noch gibt es auch ein paar kleine Fehler hier und da, die hoffentlich mit den nächsten Updates abgestellt werden. Hin und wieder hakt es mal, es gibt seltsame Ruckler beim scrollen u.ä.. Nichts, was ein Update nicht aus der Welt schaffen kann.

Nothing bietet 3 Jahre lang Android-Updates für das Gerät und 4 Jahre lang Sicherheitspatches (alle 2 Monate). Schon nach dem Auspacken kam bei meinem Testgerät das Update auf Version Nothing OS 1.1.0 an. Und kurz nach dem Ende des Tests wurde auch schon Nothing OS 1.1.2 für das Gerät verteilt mit weiteren Verbesserungen. Hoffentlich hält Nothing das auch durch, denn Updates sind mittlerweile das A&O geworden.

Glyph Interface

Das Highlight des Nothing Phone (1) ist aber das Glyph Interface. Daher gehe ich darauf noch einmal gesondert ein. Einige dürften es als Spielerei abtun, dennoch macht es Sinn, wenn man es dann auch richtig nutzt. 900 weiße LED’s, die auf der Rückseite des Telefons in einer bestimmten Konfiguration angeordnet sind, dienen als eine Art Benachrichtigungslicht.

Die LED’s sind um die Kamera verbaut, um die Ladespule für das kabellose Laden sowie rechts oben und unten mittig verbaut. Jedes segmentierte Glyph kann unabhängig von den anderen aufleuchten. Und damit kann man verschiedene Sachen machen.

Im Einstellungsmenü kann man einstellen, worauf die Glyphen reagieren und wann sie reagieren. Standardmäßig sind sie mit einem der 10 Nothing-eigenen Klingel- und Benachrichtigungstöne gekoppelt, wobei die verschiedenen Licht- und haptischen Muster in Bezug auf Helligkeit bzw. Bewegung mit dem jeweiligen Ton synchronisiert sind.

Es ist aber auch möglich, jedem einzelnen Kontakt ein eigenes Glyph zuzuordnen, so dass man sofort am leuchten der LED’s erkennen kann, wer einen da anruft oder aber eine Nachricht geschickt. Man kann die Glyphen aber auch als Akkuladeindikator für kabelgebundenes und kabelloses Aufladen nutzen und sie zeigen sogar an, wenn der Google Assistant zuhört.

Es ist aber auch in der Kamera-App möglich, die kompletten 900 LED’s als softes Kameralicht für Foto- und auch Videoaufnahmen zu nutzen. Und es gibt sogar noch einen versteckten Musikvisualisierungsmodus, der etwas umständlich zu aktivieren ist.

In Zukunft dürfte das Glyph Interface weiter entwickelt werden und für Nothing mehr als nur eine Spielerei sein.

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Quelle: ComputerBase

Lautsprecher

Das Nothing Phone (1) hat Stereo-Lautsprecher an Bord. Wenn auch keine „echten“. An der Unterseite des Telefons befindet sich ein vollwertiger Lautsprecher, während die Hörmuschel als zweiter, nach vorne gerichteter Lautsprecher fungiert.

Während der vollwertige Lausprecher für ein Smartphone dieser Preisklasse völlig in Ordnung geht, laut und mit viel Bass, kann man das vom Hörmuschellautsprecher leider nicht sagen. Er ist viel zu leise und auch nicht kraftvoll. Dennoch hat es Nothing geschafft, dass beide Lautsprecher zusammen doch recht gut klingen, nicht überragend, nicht sehr gut sondern einfach gut.

Probleme gibt es allerdings, wenn man Kopfhörer anschließt. Die Ausgabe klingt nicht gut, irgendwas läuft da falsch. Vermutlich ein Softwareproblem, dass hoffentlich bald gefixt werden wird.

Nothing Phone (1)
Unterseite | Quelle: Schmidtis Blog

Akku

Das Nothing Phone (1) wird von einem 4.500 mAh Akku mit Strom versorgt. Der Akku kann mit bis zu 33 Watt aufgeladen werden. Nothing gibt eine 50%ige Aufladung in 30 Minuten mit einem passenden PD3.0 Ladegerät an. 15 Watt kabelloses Qi-Laden und kabellosem Rückwärtsladen mit 5 Watt runden das Paket ab.

Das Telefon hält problemlos einen ganzen Tag durch, wenn man sparsam ist, auch mal 1,5 Tage. Der SD778G+ und pures Android sorgen dafür, dass der Stromverbrauch sehr gut ausbalanciert ist.

Alles in allem ist die Akkulaufzeit in Ordnung, einen wirklichen Kritikpunkt gibt es nicht wirklich.

Fazit

Ist das Nothing Phone (1) den Hype wert? Nicht wirklich. Dennoch, dass Telefon ist nicht schlecht, beileibe nicht. Man bekommt solide Mittelklasse-Kost mit (fast) purem Android, einem schnellen Prozessor, einem guten Display und viel bling bling.

Das Glyph Interface ist sicherlich das Highlight des Telefons, wird ihm aber nicht gerecht. Denn das Gerät hat mehr zu bieten als nur diese, für viele, Spielerei. Und wenn man ehrlich ist, für den ersten Versuch eines Smartphones hat Nothing wirklich gut abgeliefert.

Natürlich hat man den Hype geschürt, und das hat ja auch gewirkt. Denn über kein anderes Telefon wurde in den letzten Monaten so viel geschrieben wie über das Nothing Phone (1). Vielleicht ist der Preis ein wenig zu hoch, da haben einige Mitbewerber eine ähnliche Ausstattung zum günstigeren Preis. Außerdem muss Nothing erst noch beweisen, dass es auch Updates und Support kann. Da geht man bei einem Neuling immer erstmal ein Risiko ein.

Das Nothing Phone (1) beeindruckt mit seinem Design und der durchsichtigen Rückseite, und die Glyph UI ist mehr als nur ein Gimmick. Wer was einzigartiges sucht, ist hier gut aufgehoben. Ansonsten sollte man warten, wenn der Preis in ein paar Monaten fällt, dann dürfte das Nothing Phone (1) erst richtig interessant werden.

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2 Kommentare

  1. „Was dem Display leider fehlt ist die Always-on-Funktionalität.“ – Das ist Quatsch.

    Einstellungen -> Display -> Sperrbildschirm -> Basisinformationen des Sperrbildschirms immer anzeigen

    Abgesehen davon, plagen das phone (1) diverse Qualitätsprobleme. Grünstichiges Display, zu leicht verkratzbar, bei meinem hat sich bei starker Hitze das Displayglas leicht gelöst.

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