VW ID. Polo: Launch-Angebot nach zwei Tagen kassiert – Leasingrate springt um 76 Euro

Wer am Wochenende zögerte, zahlt jetzt drauf. Die scharf kalkulierte Leasingaktion zum Start des elektrischen Polo war kaum online, da verschwand sie auch schon wieder. Bereits am zweiten Tag nach dem offiziellen Marktstart räumte Volkswagen beide Launch-Edition-Varianten aus dem Konfigurator. Wer heute bestellt, findet nur noch die regulären Linien Life und Style.
Der Preisunterschied ist ein Schlag ins Kontor. Statt der beworbenen 259 Euro monatlich verlangt VW für die günstigste konfigurierbare Variante nun 335 Euro. Macht 76 Euro mehr im Monat. Solche Sprünge sind selten ohne Vorgeschichte. Die Branche kennt das Muster: Ein Hersteller setzt eine Kampagne mit wenigen hundert Fahrzeugen auf, um Aufmerksamkeit zu generieren, und sobald das Kontingent erschöpft ist, gelten wieder die Standardkonditionen.
Händler berichten übereinstimmend von äußerst knappen Stückzahlen. Wie viele Fahrzeuge exakt zum reduzierten Satz durchgeschleust wurden, bleibt unklar – belastbare Bestellzahlen liegen nicht vor. Auch ob die Kontingentierung ausschließlich den Online-Vertrieb betraf oder der stationäre Handel ebenfalls nur Mini-Kontingente erhielt, lässt sich nicht abschließend klären. Die Geschwindigkeit, mit der die Launch-Modelle verschwanden, spricht für ein von vornherein eng gestecktes Limit.
Bei Kaufinteressenten hat die Aktion vor allem Frust hinterlassen. Wer noch Vergleichsangebote einholte oder mit der Konfiguration haderte, guckt jetzt in die Röhre. Der Unmut in Foren und sozialen Kanälen ist entsprechend laut.
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